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Maria Schutz - Pasing

Fotoalbum / Archiv

Fronleichnamfest um Pfarrwallfahrt in Pasing


Ganz schön mutig!

Text: Brigitte Miehle
Fotos: Christoph Völkl
Wolfgang Preß

 

Nachdem die Vorbereitungen für die Feier des Fronleichnamsfestes im Freien auf der Wiese vor der alten Pfarrkirche Mariä Geburt schon weit gediehen waren, machten Blitz und Donner darauf aufmerksam, dass es doch besser wäre, Jesus Christus im Allerheiligsten in der Kirche in den Blick zu nehmen.

Fahnenabordnungen der Pasinger Vereine, Ministranten und die Priester zogen dann unter Glockengeläut und dem Klang der Bläser in die voll besetzte und mit Birken geschmückte Pfarrkirche Maria-Schutz zum festlichen Fronleichnamsgottesdienst ein. 

 

Ganz schön mutig, stellte auch Pfarrer Zott in seiner Predigt fest, was die Kirche da tut. Einmal im Jahr öffentlich Bekenntnis abzulegen für Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Wir halten Prozession mit Liedern und Gebeten. Wir dürfen auf Ihn schauen – und wissen: Er ist bei uns in aller Not. 

Die traditionellen Böllerschüsse kündigten das Ende der Eucharistiefeier an. Sie leiteten über zum geselligen Teil im Pfarrheim und die die Sonne schickte ihre Strahlen dazu.

 


 

 


 

Viele Helfer, Pfarrangehörige der beiden Pfarreien St. Hildegard und Maria Schutz und Gäste aus der Umgebung saßen gemütlich beisammen und ließen sich die Würstl und Getränke munden.
Da war die Gelegenheit günstig für eine Präsentation des im November 2008 gegründeten Orgelbau-Vereins. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ gilt dabei der Pasinger Bäckerei Keller (gleich um die Ecke), die 200 frisch gebackene „Orgel-Taler“, spendete, deren Verkaufs- und Spendenerlös € 450,- zugunsten der Orgel betrug. 

 

 
 

 

Vom Säen, wachsen und Keimen sprach Pfarrer Zott dann dam Sonntag in seiner Predigt bei der 76. Pfarrwallfahrt nach Andechs. Bei sehr gutem „Wanderwetter“ machten sich 26 Fußwallfahrer (mit Kreuz und Vorbeterin Gaby Roth) von Pasing auf nach Andechs, 45 (mit Pfr. Zott) fuhren die Strecke mit dem Radl, 87 gingen mit Diakon Stürber den Weg durch Kiental zum Heiligen Berg, wo sie mit den weiteren Wallfahrern und dem hilfsbereiten BRK-Sanitätsdienst Pasing die hl. Messe feierten. Unsere Aufgabe ist es, die Frohe Botschaft auszusäen durch unser Wort und Beispiel. Gottes Aufgabe ist es dann, es keimen und wachsen zu lassen, wenn die Zeit dafür da ist.

© Kath. Pfarrei Maria Schutz, D-81241 München